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In der Einführungswoche lernt man bereits seine Mentorin oder seinen Mentor kennen. Im anschließenden Einführungspraktikum ist man ausschließlich in seiner neuen Klasse und erlebt die SchülerInnen im Unterricht.
Nach einer kleinen Schonfrist beginnen dann die Unterrichtsbesuche, bei
denen Frau Solscheid, der Mentor oder die Mentorin und der Tandempartner
oder die Tandempartnerin dabei sind. Im Anschluss an den Unterricht findet
eine Besprechung statt, in der die gehaltene Stunde "auseinander gepflückt"
wird. Keine Angst, so schlimm ist es nicht! Die Gespräche sind meist sehr
konstruktiv und geben einem Anregungen für den weiteren Unterricht.
Nach den verdienten Sommerferien beginnt dann langsam der Stress, die
Schriftliche Arbeit muss vorbereitet und auch schon an die Prüfungslehrproben
im Januar und Februar gedacht werden. Und Ende Februar naht dann auch schon der
letzte Tag in der Klasse. Mit schwerem Herzen geht es nach den Faschingsferien
ins Nebenfach.
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Angeboten werden Themen wie "Denkspiele und Mathe-Workshop" (FPÜ) - d.h., es
werden z.B. selbst Materialien für den Unterricht erstellt. Ein Beispiel für
ein Seminar wäre das Thema "Kooperation - Begleitung von Familien mit integrativ
beschulten Kindern und Jugendlichen". Du musst jeweils eine Veranstaltung besuchen,
kannst aber auch zwei mitmachen.
Wir als Ausbildungsgruppe Hörgeschädigte haben im Frühjahr z.B. eine FPÜ mit dem
gehörlosen Pantomimen JOMI gemacht, der uns ein Wochenende lang in die Grundzüge
der Pantomime einführte.
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Und jetzt gerade lernen wir (im Rahmen einer FPÜ, die
wir als Ausbildungsgruppe angeregt haben), wie man eine Homepage erstellt.
Wir haben also durchaus auch aktiv Wünsche für Veranstaltungen eingebracht - das hat
sich gelohnt und ist deshalb sehr weiterzuempfehlen! Also: Freut euch auf das Ref -
es ist durchaus interessant und macht Spaß!
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