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In unserer Fachrichtung sind wird daran gewöhnt, Kommunikationsprobleme
im Alltag zu überwinden und versorgen uns problemlos mit Semmeln, Schrippen, Brötchen,
Wecken oder Brezeln.
Zwei ReferendarInnen werden an der Immenhoferschule in Stuttgart ausgebildet, drei in Nürtingen
an der Johannes-Wagner-Schule und vier in St. Josef/ Schwäbisch-Gmünd. Die ReferendarInnen arbeiten
an der eigenen Schule mit ihren TandempartnerInnen zusammen.
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Die TandempartnerInnen können auch
wechseln. Sie besuchen sich gegenseitig im Unterricht und sind auch bei den beratenden
Unterrichtsbesuchen mit der/dem Lehrbeauftragten und den sich daran anschließenden Nachbesprechungen
dabei.
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Wir besprechen zum Beispiel, wie Sie die Lernvoraussetzungen Ihrer SchülerInnen beschreiben und
den daraus resultierenden Förderbedarf, diskutieren die Gestaltung und Analyse unterrichtlicher Prozesse
unter Berücksichtigung hörgeschädigtenspezifischer Aspekte, Mediengestaltung, Gesprächsführung,
Kommunikationsformen, offene Unterrichtsformen, Schriftsprache, Bewertung von Schülerleistungen...
Im Sinne eines eigenverantwortlichen Lernens sollten Sie sich aktiv an der Gestaltung unserer
Ausbildungsgruppen beteiligen. Gemeinsam versuchen wir die Themen, die Sie beschäftigen, umzusetzen.
Bereiche wie Körpersprache und Pantomime, Pädagogische Audiologie, Beratung und Kooperation wurden
in diesem Jahr durch zusätzliche Seminarangebote abgedeckt.
Wir informieren Sie auch über Prüfungsmodalitäten und planen gemeinsame Aktionen.
Die Ausbildungsgruppe soll für Sie ein Ort solidarischen Austausches sein, an dem Sie auch Sorgen
und Ängste loswerden können. Hier können Sie Ihre eigene Arbeit reflektieren und erhalten sowohl
Planungs- als auch Strukturhilfen.
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