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Im Rahmen der Schulhofgestaltung steht Lernen in lebenspraktischen Bezügen immer wieder als
methodische Komponente im Vordergrund. Didaktisch - methodische Aspekte der ästhetischen
Erziehung sowie berufsvorbereitende Unterrichtsinhalte ergänzen sich dabei gegenseitig.
Unterschiedliche Tätigkeitsfelder können hier exemplarisch innerhalb eines individualisierenden
Unterrichtkonzeptes angeboten werden. Es hat sich gezeigt, dass dabei der Identifikationsgrad bei
allen Beteiligten sehr hoch ist. Weiterhin hatten die Schülerinnen und Schüler während des gesamten
Unterrichtsprojektes die Möglichkeit, sich in die verschiedenen Planungsphasen einzubringen und
damit neue Impulse für den Verlauf des Vorhabens zu setzen.
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Keith Haring als einer der bekanntesten Künstler des 21. Jahrhundert aus den USA steht für die
Reduktion von "figuralen Piktogrammen" innerhalb seines Konzeptes. Diese Bildsprache hat einen
sehr hohen Aufforderungscharakter für die 8. und 9. Klasse der Gutenberg Förderschule.
(vgl. Picasso & Co, Auer Verlag Donauwörth, 2001, S.25-30)
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Das Thema Graffiti war zu Beginn des Vorhabens Anlass, sich näher mit der Möglichkeit einer
Außenwandgestaltung zu beschäftigen. Bei der Einführung standen zunächst museumspädagogische
Aspekte im Mittelpunkt des Projektes:
Sichtung von Katalogen, Kolorieren, Umgestalten und Verfremden von s/w Fotokopien, Recherche
im Internet etc. Aus 6-8 Motiven im Querformat wurde anschließend ein Motiv für die
Betonwand im Schulhof ( 6,50 m x 2,50 m) ausgewählt. Links und rechts mussten dabei noch
jeweils 40 cm zum Motiv ergänzt werden.
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Das gesamte Projekt können Sie sich hier als PDF-File downloaden: Das Bild auf der Betonwand
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